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Kupfer

Chuquicamata in Chile, der größte Tagebau der Welt!


 

Chuquicamata ist einer der bedeutendsten Kupferminen weltweit.

Zwischen 1915 und 2005 produzierte das Bergwerk 2,3 Milliarden Tonnen Erz mit einem durchschnittlichen Kupfergehalt von 1,53 Gew.%. Für den Zeitraum 2006 bis 2014 sind weitere 700 Millionen Tonnen geplant. Der Tagebau ist ungefähr 4.300 m lang und 3.000 m breit und 850 Meter tief. Das entspricht einer Fläche von rund 13 km² und einem theoretischen Volumen von 11 km³. Im Jahr 2014 soll der Tagebau seine größte Tiefe von 1.100 m erreichen.

Ein intensives Erkundungsprogramm hat weitere Ressourcen in Höhe von 2,3 Milliarden Tonnen Erz mit einem Kupfergehalt von 0,81 Gew.% bis zu einer Teufe von 1.800 m unterhalb des Tagebaus nachgewiesen. Eine Machbarkeitsstudie sieht den untertägigen Abbau dieses Lagerstättenteils vor und eine Rampe wird derzeit für weitere Erkundungsmaßnahmen aufgefahren. Die untertägige Produktion soll laut Studie 2014 beginnen und im Jahr 2020 ihre volle Kapazität von 45 Millionen Tonnen Erz pro Jahr erreichen.

Rund 2.000 Arbeiter sind in der Mine beschäftigt, die als die größte von Menschen erschaffene Grube gilt.

Mit einer Dichte von 8920 kg/m3 gehört Kupfer zu den Schwermetallen, sein Schmelzpunkt liegt bei 1083,4 °C.

Schmieden und Gesenkpressen ist bei Temperaturen von 700–800 °C sehr gut möglich. Kaltverformungen sind gut ohne Zwischenglühen durchführbar.Als blankes Metall hat Kupfer eine hellrote Farbe, die Strichfarbe ist rosarot. An der Luft läuft es an und wird rötlichbraun. Durch weitere Verwitterung und Korrosion bildet sich sehr langsam (oft über Jahrhunderte) oberflächlich Patina. Dabei geht der Metallglanz verloren und die Farbe verändert sich von rotbräunlich bis hin zu einem bläulichen Grün.